Wieso sträuben sich alle TS Dienstleiter gegen 64 Bit? ich finde es unvernünftig, im Jahr 2010 viel Geld in eine 32-Bit Infrastruktur zu investieren, denn die soll unsere Firma für die nächsten 4-5 Jahre Zufriedenstellen.
Ist gibt Test hierzu in dem 64bit erst wirklich mehr Benutzer aufnimmt ab min 24GB und dann reden wir bereits von rund 300 Benutzer. D.h. 64Bit kommt selbst mit einem Speicherhoverhead.
Server 2008 R2 gibts nur noch als 64-Bit Version, wir müssen uns also wohl oder übel damit abfinden.
Das ist richtig und langfristig geht es da hin nur muß erst sichergestellt werden das alle Anwendungen auch weiter unter x64 laufen und selbst da bringt es nichts in sachen mehr Benutzer.
Virtualisierte Server haben ausserdem den Nachteil dass sie zusätzliche Windows Lizenzen, sowie eine Virtualisierungsinfrastruktur benötigt
xenServer ist KOSTENFREI und erfodert KEINE Windows Lizenz und danch sind es die gleichen Lizenzen wie sonst auch. Auch für Hyper-V hat MS Lizenzmodele in denen bis zu vier Virtuelle Server mit einer Lizenz verwendet werden könnte.
zumal ich dank 64-Bit die grosse Rechnerpower anzapfen kann ohne den Virtualisierungs-Overhead.
Der Overhaed liegt bei max 1-5% und mit iheren 70Usern auf dem Server glaube ich kaum das 95% der Server Ressourcen ständig verwendet werden.
Aber grundsätzlich ist es nicht utopisch, dass auf einem Server 70 User laufen, das haben Sie ja selbst auch erwähnt.
Nein das ist es überhaupt nicht hängt aber stark von den Anwendungen/User ab.